Video ist der Kanal, in dem sich die Kosten am stärksten auf die Produktion ballen: Dreh, Schnitt und Sprecher verschlingen den Großteil des Budgets, während die Verbreitung vergleichsweise günstig ist. Deshalb weist unser Werkzeug die Kosten pro Aufruf (CPV) getrennt aus: Mehr Aufrufe auf demselben Video verteilen die Produktionskosten Monat für Monat auf mehr Aufrufe und drücken den CPV. Wie das Inhaltsmarketing verstärkt sich Video über die Zeit; eine gute Anleitung sammelt jahrelang Aufrufe.

Die Umsatzkette läuft über die Aufrufe: Ein kleiner Anteil der Aufrufe klickt weiter auf die Website, und ein Anteil dieser Klicks wird zu Verkäufen. Der entscheidende Hebel liegt in der Führung innerhalb des Videos; bei Videos ohne Link in der Beschreibung, ohne Infokarten und ohne Abspann gibt es viele Aufrufe und wenige Klicks. Trennen Sie zur Messung den Verkehr aus Video mit UTM-Kennzeichnungen ab. Mittelbare Wirkungen wie ein Anstieg der Markensuche fließen in diese Rechnung nicht ein, das Ergebnis ist also die Untergrenze des Werts von Video.