Das Besondere am Affiliate-Modell ist, dass der Großteil der Kosten beim Verkauf entsteht: Provision zahlen Sie nur auf Bestellungen, die tatsächlich zustande kommen. Das senkt Ihr Risiko, ändert aber auch die Rechnung, denn der Investitionsposten ist kein im Voraus festgelegtes Budget, sondern der Provisionsaufwand zuzüglich Programmbetreuung und Plattformentgelten. Deshalb weist unser Werkzeug Bruttoumsatz, Provisionsaufwand und Gesamtkosten je Verkauf getrennt aus.
Richten Sie Ihren Provisionssatz an Ihrer Gewinnspanne aus: 15 % Provision auf ein Produkt mit 20 % Marge können Verlust bedeuten, sobald die übrigen Kosten hinzukommen. Damit das Programm gesund bleibt, müssen Sie Rückgabequoten aus der Provisionsrechnung herausnehmen, Ihre Zuordnungsregeln gegen Last-Click-Kaperei klären (Gutscheinseiten, die einen Kunden für sich beanspruchen, der schon an der Kasse stand) und die Güte Ihrer Partner regelmäßig prüfen. Ein gut aufgebautes Affiliate-Programm hat unter den bezahlten Kanälen die berechenbarste Kostenstruktur.
