B2C steht für den Verkauf direkt vom Unternehmen an den Verbraucher. Ein B2C-Unternehmen verkauft seine Produkte oder Leistungen unmittelbar an den Endkunden. In Deutschland gehört der Onlinehandel zu den bekanntesten Beispielen für den B2C-Markt.
Nach dem Bericht des bevh lag der Bruttoumsatz im deutschen E-Commerce mit Waren 2023 bei 79,7 Milliarden Euro.
Der Anteil des Warenhandels im Netz am gesamten Einzelhandel lag 2023 bei 10,2 %.
Was B2C-Marketing ausmacht
Zu den größten Aufgaben im B2C-Marketing gehört, dem ständigen Wandel im Verhalten und in den Vorlieben der Verbraucher zu folgen. Wir bei Türk SEM halten unsere Partner mit verschiedenen Werkzeugen darüber auf dem Laufenden, was sich in ihrer Branche ändert. Gerade in einem so beweglichen Markt wie dem deutschen drehen sich die Vorlieben der Verbraucher schnell. Deshalb versuchen Prognosemodelle, aus dem bisherigen Verhalten der Verbraucher die künftigen Entwicklungen im Markt abzulesen.
Auf der Seite der Türk SEM Akademie teilen wir wichtige Themen rund um das digitale Marketing mit Ihnen.
Zum B2C-Marketing gehören SEO, Google Ads und Marketing in sozialen Netzwerken, also die Wege des digitalen Marketings. Verkäufe über Instagram und Facebook nehmen im B2C inzwischen einen wichtigen Platz ein.

Das Kaufverhalten im B2C
Die Kunden im B2C nennt man meistens Verbraucher. Ein Verbraucher ist jemand, der Waren und Leistungen für seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche kauft. Jeder Einkauf, den jemand für sich selbst, für die Familie oder für einen Freund macht – ob eine Packung Kekse oder ein Auto – fällt unter das Verhalten von Verbrauchern.
Der Verkaufszyklus im B2C ist meistens kurz und oft einmalig, und die Beträge liegen niedriger als im B2B.
Verkaufsmodelle für B2C-Unternehmen
In Deutschland verkaufen B2C-Unternehmen im Netz über fünf Modelle:
- Direkte Händler: Plattformen wie Zalando oder Otto, die ihre eigenen Waren unmittelbar an die Verbraucher verkaufen.
- Vermittler im Netz: Plattformen wie eBay oder Kleinanzeigen, denen die Waren nicht gehören, die Käufer und Verkäufer zusammenbringen und je Geschäft eine Provision nehmen.
- B2C über Werbung: Unternehmen, die Werbeflächen auf Plattformen mit viel Verkehr kaufen, etwa auf YouTube oder Instagram.
- B2C in Gemeinschaften: Unternehmen, die über Facebook-Gruppen oder Nachbarschafts-Apps an eine bestimmte Gemeinschaft verkaufen.
- B2C über Abonnements: Plattformen wie Netflix oder Sky, die für den Zugang zu Inhalten Geld nehmen.





